Ablauf der Reaktivierung


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2018

Inbetriebnahme


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2015

Beauftragung der Entwurfsplanung
Dieser Schritt wird von der Revision der Regionalisierungsmittel abhängig gemacht (Verhandlungsbeginn September 2015). Als weitere Hürde wird inzwischen auf die in den letzten Jahren stark gestiegenen Trassengebühren verwiesen (Presseberichte Anfang Oktober 2015).


 

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Januar 2016

Entscheidung der beiden Landesregierungen


 



 


02.12.2015

Westpfalz übernimmt Kostenanteile
Im Zweckverband Verkehrsverbund Rhein-Neckar (ZRN) müssen sich die Gebietskörperschaften und Kommunen an der Finanzierung beteiligen. Die Planungskosten werden nach der Einwohnerzahl verteilt, an den Baukosten muss sich nur Zweibrücken beteiligen.
Die saarländische Stadt Homburg muss sich nicht beteiligen.

Juli 2015 

Stadt Pirmasens (126.128,73 €)

23.09.2015 

Stadt Zweibrücken (107.203,60 € + 1.332.023,66 € Baukosten)

28.09.2015 

Kreis Südwestpfalz (230.649,40 €)

12.10.2015 

Kreis Kaiserslautern (306.214,66 €)

02.11.2015 

Stadt Kaiserslautern (305.601,34 €)

Ende Nov. 2015 

Donnersbergkreis (97.500,42 €)

02.12.2015 

Kreis Kusel (223.622,85€)

  

 

          Summe: Planungskosten 1.396.921 €, Baukosten 1.332.023,66 €; Gesamt: 2.728.944,66 €


24.09.2015

Einigung zwischen Bund und Ländern über ÖPNV-Finanzierung
Ab 2016 Regionalisierungsmittel 8 Mrd.Euro, jährlich 1,8 % mehr. Laufzeit bis 2030, Verlängerung der Entflechtungsmittel über 2019
Bisher 7,3 Mrd.Euro und 1,5 % mehr pro Jahr. Ursprüngliche Forderung der Länder: 8,5 Mrd. Euro, 2 % mehr pro Jahr.
Anteil Rheinland-Pfalz 418 Mill.Euro, Saarland 120 Mill.Euro.
Bundesgesetzblatt 23.12.2015


September 2015

Alternativroute für Buslinie R7 bei Bahnreaktivierung
Im Zusammenhang mit der Neuvergabe von Buslinien im Saarpfalzkreis ab 2016 wurde klargestellt, dass die Buslinie R7 bei einer Erweiterung der S-Bahn auf einer anderen Strecke unter Einbeziehung der Universitätskliniken fahren wird. Damit ist eine mögliche Konkurrenz zwischen Bahn und Bus endgültig vom Tisch. Siehe [S1]> <[R7] sowie Presseberichte vom 05.09.2015.


April 2015

Veröffentlichung der Nutzen-Kosten-Analyse

Download: Die NKU statt leider nicht mehr auf der Webseite zur Verfügung.

Ergebnis: Nutzen-Kosten-Verhältnis von 1,21-1,24. Das bedeutet, der untersuchte sog. "Mitfall 1", d.h. die Variante mit einem Umsteigebahnhof in Einöd, kann nach dem GVFG (Gemeinde-Verkehrs-Finanzierungs-Gesetz) vom Bund gefördert werden.
Die Bewertung der Wirtschaftlichkeit sollte ursprünglich spätestens bis Frühjahr 2014 vorliegen. Siehe Presseberichte Ende Nov. 2014


11.09.2013

Veröffentlichung des Gutachtens

Download: Das Gutachten steht leider nicht mehr auf der Webseite des Ministeriums zur Verfügung.

Auftraggeber Rheinland-Pfalz und Saarland
Die Fertigstellung der Vorentwurfsplanung war ursprünglich für 2011 geplant, wurde aber mehrfach verschoben. Siehe Presseberichte 28.12.2011, 29.07.2012-02.08.2012, 18.-22.09.2012, 23.11.2012, 07.12.2012, 20.02.2013, 13.03.2013, 28.06.2013.


28. 10. 1991

Vereinsgründung

Gründung des "Vereins zur Förderung des Schienenverkehrs in und um Zweibr&auuml;cken e.V."